Der Kath. Seelsorgerat des Kantons Luzern KSRL lädt Seelsorgende, Pfarrei- und Kirchenräte und weitere interessierte kirchliche Mitarbeitende (und Ehepartner) ein zu einer Kunsthistorischen Exkursion nach St. Georg/Rhäzüns, Cazis (bei Thusis) und Waltensburg/Surselva am Samstag, 12. November 2016.

Informationen und Tagesprogramm

Kleidung:
Für den kurzen Spaziergang zur Kirche St. Georg sind gute Halbschuhe geeignet.
Für alle Fälle: Regenschutz mitnehmen.

Kosten:
Je nach Teilnehmerzahl (20 bis max. 30 Personen): Sfr. 100.00 – 120.00 inkl. Reise, Führung, Mittagessen und Kaffeepause in Waltensburg
Anmeldung bis 30. Juni 2016 (bzw. solange Plätze vorhanden) Stand 21. Mai 2016: 3 Plätze sind noch frei.

Anmeldung und weitere Auskunft bis 30. Juni 2016 an:
Karl Mattmüller, Wapfgrund 12 b, 6025 Neudorf – 041 930 12 11
E-Mail 

unglaublichZum Glaubens- und Begegnungstag laden wir Sie am Samstag, 29. Oktober 2016, 11.00 - 17.00 Uhr in die Klosterherberge Baldegg ein.

„unglaublich“ – Dieses Wörtchen hat es in sich. „Glaube“ steckt da drin – und „ich“ – glaub ich? Was, woran glaube ich – oder nicht? Was verstehe ich unter „glauben“? Wie lebe ich meinen Glauben?
Jesus fordert uns heraus zu „unglaublichem Glauben“, wenn er im Matthäus-Evangelium sagt: „Wenn euer Glaube auch nur so gross ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird weg rücken. Nichts wird euch unmöglich sein.“ (Mt 17,20)
Es gibt Menschen, die „Unglaubliches“ erfahren haben. Oder denen der Glaube im Laufe ihres Lebens eine „unglaubliche“ Kraft verleiht bzw. verliehen hat. Vielleicht gehören Sie auch dazu – oder hätten gerne solchen Glauben.
Wir haben Menschen eingeladen, die in verschiedenen Workshops über ihre Erfahrungen mit der unglaublichen Kraft des Glaubens erzählen und mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Papst Franziskus setzt schlichte Zeichen. Er bewirkt, dass viele Menschen in und ausserhalb der Kirche aufhorchen, ja aufatmen. Seine Worte und Gesten rühren an und erinnern an das Wesentliche des christlichen Glaubens. Er nährt die Hoffnung auf ein menschlicheres Gesicht der Kirche. Dabei kritisiert er Selbstbezogenheit und ruft auf zu einer Kirche, die auf dem Weg ist. Eine Kirche, die „aus sich selbst herausgeht“ (EG 21).
„Für eine Kirche mit den Frauen“
Viele Frauen fühlen sich in unserer Kirche fremd, nicht ernst genommen oder unwillkommen, weil sie zu wenig in verantwortlichen Gremien eingebunden werden oder an Entscheidungsprozessen kaum beteiligt sind. Diese Anliegen von vielen liegen zuoberst in unseren Rucksäcken.

Betroffen über die täglichen Nachrichten von Krieg, Terror, Flüchtlingselend oder Verfolgung fragt sich der KSRL, welche Zeichen für Frieden und Solidarität möglich sind. Schweigen für den Frieden, vor der Jesuitenkirche Luzern, Dezember 2012   Wiederholt wurde in der Stadt Luzern ein halbstündiges „Schweigen für den Frieden“ auf dem Kornmarkt durchgeführt. Im Gespräch mit den bisherigen Organisatoren ergab sich die Option, für solche Zeichen weitere Personen bzw. Organisationen zu gewinnen, um ein „Schweigen für den Frieden“ auch in anderen Regionen und Orten des Kantons mit einem einheitlichen Transparent durchzuführen.

Der KSRL bittet Interessierte aus Pfarreien, Pfarreiräten oder anderen kirchlichen und nichtkirchlichen Gruppen sich beim Präsidenten des KSRL, Mail oder  Tel. 041 930 12 11, zu melden.

Die nächsten Termine für ein Schweigen für den Frieden auf dem Kornmarkt Luzern entnehmen Sie aus dem Flyer.